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Vom Winde verweht

In Memoriam Olivia de Havilland. (Gone with the Wind) Melodram. 1861 im Süden der Vereinigten Staaten – der Bürgerkrieg hat gerade begonnen. Scarlett O'Hara (Vivien Leigh) ist tief verletzt: Ihr Schwarm Ashley (Leslie Howard) hat ihre Cousine Melanie (Olivia de Havilland) geheiratet. Trotzig verlobt sich Scarlett mit deren Bruder. Während der im Krieg fällt, tritt Abenteurer Rhett Butler (Clark Gable) in ihr Leben und beschwört eine Tragödie herauf… Der Film ist inflationsbereinigt mit einem Einspielergebnis von rund 3,8 Milliarden US-Dollar das kommerziell erfolgreichste Werk der Filmgeschichte. „Vom Winde verweht“ ging mit einer Rekordzahl von 13 Nominierungen in die Oscarverleihung 1940 und wurde mit zehn Oscars ausgezeichnet, darunter in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“, „Beste Hauptdarstellerin“, „Beste Nebendarstellerin“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“. „Das breitangelegte Epos war einer der größten Kassenerfolge der Kinogeschichte. Der Film fasziniert immer noch durch hervorragende schauspielerische Leistungen und die fesselnde Schilderung von Schicksalen vor dem Hintergrund der Bürgerkriegswirren.“ (Lexikon des internationalen Films)

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

(Tri orisky pro Popelku) Weihnachts-Special. Märchenfilm (nach dem gleichnamigen Märchen von Božena Nemcová sowie Grimms Aschenputtel). In der beliebten deutsch-tschechischen Verfilmung des Grimmschen Märchens schuftet Aschenbrödel für ihre böse Stiefmutter und deren nicht minder unerträgliche Tochter Dora, die sie gemeinsam um den väterlichen Gutshof betrogen haben. Auf einem Waldspaziergang begegnet Aschenbrödel dem jungen Prinzen, der zu seinem Missvergnügen bald heiraten soll. Der Prinz beachtet Aschenbrödel zunächst nicht, doch mit Hilfe von drei magischen Haselnüssen kann das Mädchen in wechselnden Verkleidungen sein Herz erobern... (filmportal.de) Gedreht wurde rund um Schloss Moritzburg bei Dresden, in Kulissen der Babelsberger Filmstudios und der Filmstudios Barrandov in Prag sowie an verschiedenen Orten in der Tschechoslowakei, beispielsweise im Wasserschloss Svihov (Schwihau) und im Böhmerwald. Gewinner des "Goldenen Eisvogel" (Tschechien). "Bester Märchenfilm des 20. Jahrhunderts" in Tschechien. "Die tschechoslowakische Variante des bekannten Märchens: Aschenbrödel nimmt hier nicht alles hin, sondern den Kampf gegen die Ungerechtigkeit auf - mit List, Witz und drei Zaubernüssen. Die Autorin der literarischen Vorlage ist in ihrer Heimat so bekannt wie hierzulande die Gebrüder Grimm. Ein erfrischend frecher und witziger Film, vorwiegend an Naturschauplätzen gedreht." (Lexikon des internationalen Films)

Ein seltsames Paar

(The Odd Couple) Silvester-Special. Komödie (nach dem Bühnenstück von Neil Simon). Der Ordnungsfanatiker und Hypochonder Felix (Jack Lemmon) will sich umbringen, weil seine Frau ihn verlassen hat. Nachdem ihm das mehrfach misslungen ist, taucht er verspätet bei der regelmäßigen Pokerrunde seiner Freunde auf, die beim geschiedenen Sportreporter Oscar (Walter Matthau) stattfindet. Nachdem die Freunde Felix beruhigt haben, beschließt Oscar, diesen bei sich aufzunehmen. Da Oscar das genaue Gegenteil von Felix ist und nicht das Geringste von Sauberkeit und Ordnung hält, scheinen sich die Zwei erst gut zu ergänzen. Bis Felix Oscar ein Rendezvous mit zwei Schwestern aus der Nachbarschaft vermasselt... "Ein seltsames Paar" war zuerst eine Broadwayshow, die 1965 unter Leitung von Neil Simon begann, mit Walter Matthau als Oscar und Art Carney als Felix. Später spielte Jack Klugman Felix' Part, bis 1968 in der Verfilmung Jack Lemmon die Rolle übernahm. 1970 entstand eine erfolgreiche TV-Serie, die in Deutschland unter dem Titel "Männerwirtschaft" gezeigt wurde. Jack Klugman agierte diesmal als Oscar, den Felix spielte Tony Randall. Autor Neil Simon hat zahlreiche erfolgreiche und durch brillante Dialoge gekennzeichnete Boulevardstücke geschrieben, die oft verfilmt wurden. Zwei Oscar-Nominierungen für "Bestes adaptiertes Drehbuch" und "Bester Schnitt". "An Situationskomik reiche Komödie nach einem erfolgreichen Boulevard-Stück; zwar recht theaterhaft inszeniert, von Jack Lemmon und Walter Matthau aber bravourös gespielt." (Lexikon des Internationalen Films)

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